54 Sara & Marah sagen sich Adieu

Shownotes

Diese Folge ist eine ganz besondere. Nach 54 gemeinsamen Episoden, unzähligen Gesprächen, bewegenden Begegnungen und drei Jahren Podcastgeschichte sagen sich Sara und Marah vorerst Adieu.

Für Marah beginnt ein neues Kapitel: Sie verlässt die Selbständigkeit und übernimmt eine Aufgabe, die wie für sie geschaffen ist. Wir freuen uns riesig für sie und diesen wunderbaren nächsten Schritt. 💜

Und doch ist da auch Wehmut. Sara spricht über die Gleichzeitigkeit von Freude und Abschied, über das Mitfreuen und das Loslassen. Es geht um Dankbarkeit für all die gemeinsamen Momente, die Gespräche und das Vertrauen, die zwischen ihnen entstanden sind.

Diese Folge ist jedoch kein Ende. Sie ist ein Übergang. Im Herbst 2026 geht der Podcast in einem neuen Kleid, mit neuem Namen, frischen Ideen sowie Sara Satir und Anja Knabenhans weiter. Unser Ziel bleibt dabei immer dasselbe: Frauen darin zu stärken, ihren Weg selbstbestimmt zu gehen.

Von Herzen danken wir allen, die uns in den vergangenen drei Jahren begleitet haben. Danke fürs Zuhören, Mitdenken, Mitfühlen und Weitererzählen. Danke, dass ihr Teil von «Sara & Marah im Gespräch mit…» wart.

Und danke, liebe Marah. Für 54 Folgen voller Wärme, Haltung und ehrlicher Gespräche.

🔗 Website von Marah Rikli

Stay tuned! Wir melden uns im Herbst 2026 zurück! 💪

Transkript anzeigen

00:00:00: In allem Schmerzhaften und Schwierigkeiten, die ich auch viel darüber erzählen könnte.

00:00:06: Und viele, die zulassen sind, dass man den Kontakt selbst darauf vertraut, dass es okay ist und gut kommt.

00:00:18: Wenn

00:00:18: man das dann auch über andere merkt, hat man diese Chance am Schopf gepackt und sagt, hey, wer bist du?

00:00:24: Wir ticken irgendwie gleich.

00:00:27: Lassen wir uns mal zusammenreden, schauen was wir machen können.

00:00:31: Vielleicht ist es noch ein Kaffee zu trinken?

00:00:34: Aber das finde ich mega wichtig!

00:00:39: Sarah und Mara

00:00:40: im Gespräch

00:00:41: mit ... Wir wollen Vorurteile abbauen

00:00:49: und Verbindungen arbeiten.

00:00:51: Wir wollen mit unseren Gästen über ihre Lebenswelten reden,

00:00:54: ihre Perspektiven und Erfahrungen

00:00:56: und ihre

00:00:56: Sünden.

00:00:57: Und wir wollen wissen was sie verdammt gut kündigt.

00:01:02: Hallo Mara!

00:01:03: Hallo Sarah!

00:01:05: Es ist heiss draussen?

00:01:07: Ja...

00:01:07: Und was wahnsinnig schön ist, hier drin ist Kühl wie Sie haben die Läden zugemacht.

00:01:13: Was mir besonders gut gefällt ... Sie wissen ja vielleicht nicht, aber wir haben so LED-Kerze.

00:01:20: Und LED-kerze verstehe ich nicht ganz das Konzept, weil wenn Kerzen damit flammen und gleichzeitig sind sie mir fest als Herz gewachsen.

00:01:31: Sie haben auch noch ein Pottburi eingewoben.

00:01:36: also es vereint eigentlich zwei Sachen, die ich nicht verstehe.

00:01:40: Ich verstehe weder LED- Kerze noch die Pottburri.

00:01:44: Heute passt es aber, weil ... Es verbreitet eine anstattige Stimmung.

00:01:52: Das ist fast schon etwas melancholisches Verbreiten.

00:01:58: Komischerweise haben wir im Sommer ein bisschen Herbst.

00:02:03: Im Herbst ist der Moment, in dem ich mit der Summe verabschieden werde und sich alles ein wenig verändert.

00:02:14: Um Veränderung geht's heute auch.

00:02:18: Und wir steigen jetzt einfach voll ein.

00:02:20: Wir gehen gerade rein, Mara?

00:02:24: Das verändert sich viel, gell?

00:02:27: Ja, voll!

00:02:31: Vor allem bei mir aber auch für dich.

00:02:34: Weil das ist meine letzte Folge mit Sarah und Mara im Gespräch mit der Frau Zentralen Zürich.

00:02:44: Mich zieht es weiter...

00:02:48: Ich weiss, dass schon ein bisschen länger noch nicht so lange ...

00:02:52: Nein.

00:02:52: Noch nicht so lang.

00:02:53: Wobei jetzt haben wir schon viele Wochen müssen diplomatisch sein und nicht verraten.

00:03:02: Es

00:03:02: war

00:03:03: auch nicht immer ganz einfach.

00:03:06: Ja, voll!

00:03:07: Also messen Sie übrigens, dass du die LED-Kerze zum Abschluss noch

00:03:14: ... Das hat die Liebe bei Alex gemacht.

00:03:17: Alex ist unsere Fee im Hintergrund, der uns immer die ganze Technik bereit macht und dann auch für Stimmung sorgt.

00:03:28: Danke an dieser Stelle mal, Alex!

00:03:30: Merci, Alex.

00:03:31: Aber ich meine, dass du sie ins Gespräch hineinbringst, weil ja ... Inklusion ist ja quasi mein Thema und jetzt haben wir also diese schönen LHD-Kerze dran.

00:03:44: Und es ist tatsächlich melancholisch.

00:03:51: Man sieht das jetzt nicht, aber hier drin ist es ein bisschen dunkel und vom Schützen vor Hitz von außen und mit Licht.

00:04:02: Für mich ist es ja wie beides.

00:04:05: Es ist wie eine Gleichzeitigkeit, die auch ... Du auch oft überregst und schreibst.

00:04:12: die Gleichzeitigkeit, dass du bei mir losläufst von unserem Podcast der Zusammenarbeit mit dir in diesem Bereich mit den Frauenzentralen Zürich.

00:04:28: Und gleichzeitig natürlich

00:04:31: eine

00:04:32: Freude ... Was kommt?

00:04:33: Weil es hat ja einen Grund, dass ich gehe!

00:04:37: Mara was

00:04:37: kommt?!

00:04:39: Ja, also vieles wird kommen.

00:04:41: Aber was ich sagen kann ist, dass ich in die Strukturen gehe wieder.

00:04:47: Ich löse mich von meiner Selbstständigkeit zu einem Teil und zwar werde ich im Debattierhaus Karl der Grossen in einer städtischen Kulturhaussoziokultur aus der Stadt Zürich sein.

00:05:03: Und ich habe dort das Glück eine Stelle bekommen zu haben ... Ein Kostell mit über anderem zusammen, das ich schon kenne und sehr viel davon halte.

00:05:15: Alles fachverantwortliche Inklusion- und Vielfalt.

00:05:19: Und ein Riesenglück!

00:05:22: Ich sehe es als mega Privileg, dass ich das machen darf.

00:05:25: Dass ich in diesem Haus, den ich auch schon vieles habe, veranstalten, Projekte zu machen, Tagveranstaltungen eigene Reihen zu haben oder ... die künstlerische Leitung des Festival Inklusion mit Menschen mit Behinderungen zur Umsetzung der Behinderterechtskonvention wirken, jetzt darf dort noch mehr ankommen und noch mehr zum Team gehören.

00:05:55: Einerseits im Haus das Thema Inklusion um Vielfalt anschauen – natürlich mit allen Menschen zusammen, die dort arbeiten.

00:06:06: Was kann man für Veranstaltungen machen, was kann man von aussen?

00:06:12: Welche Veranstaltung?

00:06:13: sind wir inklusiv oder wie können wir noch inklusiver sein.

00:06:17: Was ich auch schön finde ist es ist nicht nur eine Stelle in Bezug auf Inklusion mit Menschen mit Behinderung sondern ganz allgemein oder Vielfalt und ja ... Eine riesige Bereicherung!

00:06:31: Als ich von dir gehört habe, dass du diese Stelle bekommen hast Hier habe ich eine totale Gleichzeitigkeit empfunden.

00:06:38: Und zwar habe ich mich als erstes unglaublich fest für dich gefreut, weil es so deine Stelle ist.

00:06:45: Es ist so dein.

00:06:46: Das ist voll

00:06:48: das Gute.

00:06:49: Ich weiss nicht, ob die, die uns zudem auch kennen, aber wenn ein Freundin, der festsch gern hat, irgendetwas passiert im Leben ... Ich musste z.B.

00:07:01: diese Woche berühlen, weil mir jemand gesagt hat, dass sie ein Kind überkommt, das ich so gewusst habe ... Das ist jetzt so gut!

00:07:09: Also es ist so gewünscht und wenn so etwas passiert, dann ist das sehr schön.

00:07:17: Egal ob man sich verliebt oder einen Job bekommen hat oder was auch immer sich im Leben verändert, also mit Freude.

00:07:26: Und dann gibt's ja aber so ... Entscheidungen von jemandem oder einer Veränderung, der einem selbst dann auch betrifft und verändert.

00:07:35: Dann ist immer die Gleichzeitigkeit.

00:07:37: Einerseits freut man sich total mit.

00:07:41: Und vielleicht geht es euch jetzt gerade so, dass ich euch heute auch Mara mitfreue und gleichzeitig so denke ... Nein!

00:07:49: Aber der Podcast?

00:07:50: Oh nein!

00:07:52: Ich sage gegen den Schluss noch mehr dazu aber ... Was sicher ist, ich bleibe euch erhalten und es geht weiter.

00:08:00: Und das sieht

00:08:01: auch jemand

00:08:01: ... Genau!

00:08:02: Das sage ich alles noch.

00:08:05: Aber

00:08:05: dass er auschnupfen könnte.

00:08:07: Gleichzeitig bleibt ja dann vielleicht traurig, dass Mara geht.

00:08:12: So geht's mir heute auch.

00:08:14: Als ich angefahren bin für die erste Folge, dachte ich, was ihr verrückt ist, unser Anfang?

00:08:22: Der Anfang des Podcasts war ein Podium in Karl der Große.

00:08:27: Ja, das ist wirklich

00:08:29: ... Jetzt ziehst du an und weiter.

00:08:31: Und dann dachte ich so ... Das Leben macht manchmal schon drei Bücher.

00:08:35: Wenn man es auch im Kino sieht, finde ich es etwas ... Sorry, ja, es ist etwas cheesy und so.

00:08:42: Wir sind dort meist um mich aufs Podium eingeladen und haben gemerkt, dass es ... Irgendwie eine Funke zwischen uns, dass das gut ist.

00:08:51: Und ich habe dort an diesem Abend erzählt von dieser Podcast-Idee Frauenstimme in Mittelpunkt setzen

00:09:00: und ...

00:09:01: Das ist vor dem Kalt ein grosses Bild.

00:09:04: Wir haben dieses Bild sicher noch veröffentlicht, um da draussen zu gucken, damit wir etwas getrunken haben.

00:09:09: Das war das Podium, wo es einen Filmaufnahmen gibt, bei dem man mich sieht, dass der Stuhl die ganze Zeit rechts links geht.

00:09:15: Das ist sehr lustig!

00:09:17: Es ist spannend.

00:09:20: Was es mir wieder zeigt, hat jetzt auch die Aufnahmen mit dir und der Podcast bei den Frauenzentralen.

00:09:28: Und jetzt auch diese Stelle zu bekommen beim Kaldegosse oder?

00:09:32: Dass das Vertrauen, dass dann Sachen kommen, wie sie kommen ... Also dass sich der Weg zeigen wird.

00:09:43: Das hat mich noch einmal bestärkt.

00:09:45: Ich glaube... Unsere Begegnung war ja auch so.

00:09:49: Ich hatte im Kaldergrosse die Reihenkeisse der Kala und konnte plötzlich das Privileg haben, wo ich überlegen darf, wer möchte ich gerne einladen?

00:10:02: Und wen möchte ich gern schwätzen?

00:10:04: Du warst auf meiner Liste, aber es hätte sein können sein, dass du an diesem Datum keine Zeit gehabt hättest.

00:10:11: Das finde ich mega spannend!

00:10:14: Auch die Möglichkeit ... Das eine ist ja vielleicht Zufall, das andere ist aber auch zu erkennen von der Möglichkeit.

00:10:23: Man merkt dann, dass es funktioniert und man sagt, was machen wir jetzt draus?

00:10:27: Und das war mit den Frauenzentralen, wo ... Dass sie auch so waren, okay, wir probieren das mal.

00:10:38: Es hat niemand damit gerechnet, Es war nicht ein Konzept, dass man das so gross und erfolgerig wurde.

00:10:48: Da möchte ich auch mal ... Das ist jetzt meine letzte Folge.

00:10:53: Ein Riesen-Danke an die Hörerinnen aussprechen.

00:10:57: Die folgenlosen Folgen, die uns schreiben.

00:11:01: Auch die Offenheit haben uns zuzulassen, die unsere Veranstaltungen kommen, die live anlassen.

00:11:11: Frauen, die hier in diesem Podcast kommen ... Wir haben angefragt und sie sind einfach gekommen.

00:11:17: Sie haben so viel Persönlichkeit von sich.

00:11:18: All

00:11:18: diese Gäste?

00:11:20: Und auch ein Vertrauen von ... Ich habe das Gefühl, Vertrauen ist etwas, was dem Podcast auch zu Grund liegt.

00:11:27: Und was jetzt da weiterzieht, mega fest drin ist.

00:11:34: Mir das einfach noch mal irgendwie wie wichtig es ist, noch zu betonen.

00:11:38: Also bei allem ... Schmerzhaft und schwieriger, die ich auch viel darüber erzählen könnte.

00:11:44: Und viele, die zugelassen werden.

00:11:47: Dass man den Kontakt zu sich selbst irgendwie darauf vertraut, dass man okay ist und es dann schon gut kommt.

00:11:56: Wenn man das wie jemand anderen erkennt, hat man diese Chance am Shopf gepackt und sagt, wer bist du?

00:12:04: Wir ticken irgendwie gleich.

00:12:06: Lassen wir uns mal zusammen reden, schauen was wir machen können.

00:12:10: Vielleicht ist es noch ein Kaffee zu trinken?

00:12:12: Aber das ist schon

00:12:14: ...

00:12:15: Ja, finde ich mega wichtig!

00:12:17: Was du ansprichst, dass Vertrauen ... Das ist das, was Frauenzentrale, die Olivia Frey als Geschäftsführer der Frau zentralen, gerade von Anfang an so kann, hat in uns.

00:12:28: Wirklich uns auch den Vorschuss auf Vertrauen gegeben und gesagt haben wir machen das?

00:12:35: Und dort drin steckt ja auch Mut!

00:12:42: Das Ermutigen, sich gegenseitig ermutigen und dürfen mit freuen.

00:12:47: Mit Frauen, habe ich gesagt?

00:12:48: Mit Frauen klingt auch noch gut!

00:12:50: Ich mache gerne meine Wörter neu kreieren.

00:12:53: Vielleicht steht ja mit Frauen für etwas, das Frauen-Solidarität anbelangt, was ich jetzt eben auch bei dem ganzen Entscheid von dir, dass du gehst, auch wieder so gespürt hast.

00:13:06: Man hat sich mit dir gefreut.

00:13:10: Es ist megastimmig, oder?

00:13:13: Und das glaube ich, wenn wir das schaffen.

00:13:16: Oder auch untereinander.

00:13:18: Also auch wenn es einem selber vielleicht mal traurig macht wie

00:13:22: z.B.,

00:13:22: ich weiss ja nicht, der Freundin sagt, ich wandere hinaus und für einem selbst ist es ein Verlust dass man sich eben mit freuen kann und gleichzeitig selber darf er vielleicht einmal trauriger sein.

00:13:33: also die Gleichzeitigkeit auch leben dürfen nicht nur bei sich selber sondern auch in Beziehungen und auch in Geschäftsbeziehungen.

00:13:42: Es ist ein Geist, über dem ich sehr schön finde, der mich berührt.

00:13:50: Ich spüre, es sei so ein Glück, dass wir das jetzt so tun dürfen.

00:13:56: Dass man diese Reise miteinander gehen sollte.

00:14:03: Wenn ich zurückdenke ... Es kommen so viele schöne Momente in den Sinn.

00:14:07: So viel berührende Gespräch.

00:14:10: wo ich aus den unterschiedlichen Perspektiven unglaublich viel mitgenommen habe.

00:14:16: Das bleibt wie erhaltende Gespräche sind hier, das kann man immer wieder einmal nachlesen.

00:14:21: Es ist auch etwas, was bleibt und gleichzeitig aber auch der Mut zu haben, immer wieder zu verändern dürfen.

00:14:31: Gerade wenn es gut ist ... Weisst du?

00:14:36: Ich weiss nicht, wie es dir geht.

00:14:37: Aber wenn du so zurück schaust, können wir sagen ... Mein Sohn sagt, meine Eltern mit der Behinderung sei ich mittel-alt.

00:14:45: Ich bin sieben und vierzeig.

00:14:47: Mittel alt finde ich einen guten Ausdruck.

00:14:48: Er sagt immer, dass ich bei Wasserfrau oder Wassermass finde ich auch gut.

00:14:51: Das stimmt auch.

00:14:52: Ich finde das super.

00:14:54: Ja, super!

00:14:55: Mittel-Alt.

00:14:57: Und dann gibt's ja viele Entscheidungen, die ... Es gibt auch Entscheidungen für mich getroffen worden sind, wo ich mich ... Ich habe überhaupt gefreut.

00:15:08: Und als ich nachher so froh war, dass es entschieden wurde, sich das zu verändern ... Wie ist es dir, wenn du suchst zurück?

00:15:17: Weisst du jetzt die Veränderung im Leben?

00:15:22: Ja, grundsätzlich ja positiv.

00:15:26: Was ich noch sagen möchte wegen der Solidarität ... Ich wollte vorher schon beim Anfang des Gesprächs sagen, dass man sich auch mit Freude hat Mit dem, was du gesagt hast.

00:15:40: Das hat damit zu tun, dass man auch den Prozess gegangen ist und sich mitfreut kann.

00:15:46: Dass sie auch eine Veränderung einem selbst betrifft.

00:15:49: Man ist vielleicht selber noch gar nicht bereit, dass er einfach auch in die Optionen sehen kann.

00:15:57: Wir haben ja schon in zwei Gesprächen darüber gesprochen.

00:16:01: verschiedene Wege, die es gibt.

00:16:03: Und dass es auch vielleicht im Moment manchmal schon kann sein, wenn jemand sagt, wenn man einen Stell verliert oder ein Freund in den Auswandern ... Ein Bezieh

00:16:11: gehandelt?

00:16:13: ... das Kind auszieht und so weiter.

00:16:16: Oder auch der, ich habe schon erlebt, dass eine Beziehung von meinem Sohn endet.

00:16:22: Ich finde es mega schade, weil ich diese Freundin gerne hatte und so.

00:16:28: Und ich finde auch... Ich möchte auch sagen, dass ich das mega schätze.

00:16:33: Und dass er den Zusammenarbeit mit dir toll findet und gefunden hat.

00:16:41: ... Dass man sich das gönnen kann!

00:16:43: Wir sagen immer so deslogans von Gondirn.

00:16:46: Ja, aber Gondier unter anderem.

00:16:49: Gondim gegenüber.

00:16:50: Das ist etwas, was mich in diesen Gällen sind fast drei Jahre.

00:16:55: Ich bin so schlecht in der Zeit.

00:16:56: Also ich

00:16:56: sage jetzt einfach...

00:16:59: Ich stehe dir so voll und ganz zu.

00:17:01: Dass wir uns gegenseitig stärken können, dass wir uns selbst aber auch auseinandergehen können.

00:17:10: Das ist etwas, was ich in der Zusammenarbeit mit dir nochmal habe, mega fest ausschöpfen und lernen konnte.

00:17:20: Und auch mir wünschen in Teams ... Widerhin zu haben.

00:17:26: Aber wo ich auch glaube, dass man das tragen kann.

00:17:30: Und es ist ja so krass, wenn ich denke, als ich jung war ... ... die diese Erzählungen noch so wahr waren von Jahrstunden bis Zeitung und Konkurrenzkampf.

00:17:41: Klar, wir haben alle oder alle, die zugelassen werden, haben solche Sachen erlebt und erleben sie weiterhin.

00:17:48: Aber an was orientiere ich mich?

00:17:50: Wo tanke ich?

00:17:52: Wo lege ich meinen Fokus auf, dass die Tiere arbeiten und erleben, wie ich mit Tieren hatte?

00:17:59: Und das ist wirklich etwas, was ich mega schön finde.

00:18:04: Die Veränderungen auch hier sind Menschen, die Veränderung immer wieder erlebt haben.

00:18:14: Welche von außen und eigen und gleichzeitig auch immer gemerkt haben, es geht wie ... Es fühlt sich manchmal sehr schade, wie ein Rückschritt oder zurückgeworfen wird.

00:18:25: Aber nachher ist das Wachstumspotenzial drin mega gross.

00:18:31: Für mich war es auch jetzt und in der Vergangenheit immer so, dass ich einen neuen Türen aufmache oder ein Haus hineingang.

00:18:40: Ich weiss nicht, was dahinter ist.

00:18:43: Dann kann ich mit Angst angehen ... Oh nein!

00:18:47: Schlimm ist und aufhört, was mich hat.

00:18:49: Oder ich kann mit einer neuen Iranin gehen oder eine positive ... Ich meine nicht so in der positiven Einstellung.

00:18:55: Aber einfach somit ... Hey vielleicht kommen hier auch mega tolle Sachen?

00:19:00: Und ich glaube wie ... Das ist meine Erfahrung mit Veränderung oft so.

00:19:05: Manchmal ist es sehr streng und es ist sehr traurig.

00:19:09: Dann macht die Tür rauf und dahinter wartet viel Positives.

00:19:13: Und bei allen Entscheidungen, die ich selber getroffen habe wie jetzt hier zum ... Das Projekt mit dir den Podcast loszulassen.

00:19:24: Weil einfach auch nicht alles geht!

00:19:28: Ich kann nicht siebenzehn Prozent angestellt arbeiten und gewisse Moderationen machen.

00:19:34: Plus der Podcast geht einfach nicht.

00:19:39: Dann dort eben auch so zu wissen... Es kommt anders und es kommt gut.

00:19:47: Auch wenn es traurig ist, oder?

00:19:50: Und ich glaube ja, Veränderung ist für mich nicht so beängstigend.

00:19:56: Aber natürlich habe ich auch Respekt, dass man denkt, ich bin ja auch mittelalt.

00:20:02: Wir mittelalten Frauen!

00:20:04: Ich finde, es ist recht nahe vom Mittelalter.

00:20:08: Ja, das geht.

00:20:11: Es gibt doch bei Herderingen Mittelerde ... Ich bin mittlerdisch!

00:20:19: Man weiss ja nie, was im Leben kommt.

00:20:20: und ich habe auch Respekt vor Veränderungen.

00:20:23: Sieht das mit meinem Körper?

00:20:24: Sagt das Menschen, die ich verliere oder mich viele erkrankt sind in den letzten Jahren?

00:20:29: Merke selber, ich habe weniger Energie.

00:20:32: Geht es meinen Kindern gut?

00:20:34: Wie sieht die Zukunft aus?

00:20:35: meiner Tochter, die mit ihrer Behinderung lebt und so weiter kann Respekt auch von Veränderungen.

00:20:41: Aber ich glaube sie töme mich nicht so einschüchtern, weil ich grundsätzlich eine positive Erfahrung habe damit zu machen.

00:20:48: Und da drinnen ist ja das Neugierig bleiben ... Erinnere mich, dass Monika Scherrer in der Folge sehr berührend geschildert hat.

00:21:01: Dass sie das sogar hatte, was sie Diagnosenbrustkrebs bekommen hat.

00:21:06: Das war so ein Hühner-Hautmoment.

00:21:10: Heute habe ich es irgendwie wie Sprachfindungsstörungen.

00:21:14: Nein, nein.

00:21:16: Das ist zu wärmig und wahrscheinlich auch ein bisschen die LED-Kerze.

00:21:20: Ja, die LED Kerze wirkt auf mich

00:21:24: so ... Entschuldigung!

00:21:25: Als

00:21:25: sie das geschildert hat, dass sogar in dem Moment, als sie den Gedanken hatte, es sei gerade traurig und schlimm, aber ich bin auch neugierig, was das mit mir macht.

00:21:38: Und diese Neugier sich ... bewahren.

00:21:42: Wie sie wissen, finde ich das schön, wie du es beschreibst mit dem Haus oder die Türen, wo auf geht und man weiss nicht genau, was kommt.

00:21:50: Ich habe den Gedanken immer wieder, dass kann ich auch gut kommen, der eben so steht für das Vertrauen.

00:21:59: Und gleichzeitig denke ich an mich, es ist auch ein bisschen wie ein Privileg oder das Glück, wenn man das hat?

00:22:05: Das glaube ich auch.

00:22:06: Manchmal ist es ein Schmalergrad.

00:22:15: Ich fühle mich selber und du bist auch der Typ, oder Monika?

00:22:21: Wir können das wie sagen, weil wir irgendwie einfach so funktionieren.

00:22:25: Natürlich kann man das trainieren.

00:22:27: Du bist Workshop in Resilienz ... Und gleichzeitig kommt mir ein Pack mit über und man kann nicht aus seiner Haut.

00:22:38: Aber trotzdem auch immer wieder zu ermutigen.

00:22:40: Mit dem Annehmen, dass es nicht allen gleich leicht fällt.

00:22:44: Und ich glaube auch ... Jetzt hier geht es heute um einen Job.

00:22:51: Also ... Wo mir mega Spass macht und mich natürlich mega ... also... Ich nehme an, ich mache mega Spass.

00:22:59: Und wenn mich mega abholt in meinen Fähigkeiten und alles bestimmt, also fällt mir die Entscheidung logischerweise leichter als wenn jetzt das eine Entscheidung wäre.

00:23:10: Muss ich meine Brust abnehmen oder nicht?

00:23:15: aus finanziellen Gründen zu meiner Wohnung und so weiter.

00:23:19: Ich glaube, es gibt schon Entscheidungen oder Veränderungen, die ich ...

00:23:22: Hallibos selbstverständlich sind, die selbst gewählt sind.

00:23:26: Diese Themen sind eigentlich immer einfacher.

00:23:29: Immer dann, wenn man sich irgendwie umachtig fühlt und in der Selbstverständung eingeschränkt und es für mich entschieden wird, finde ich es auch sehr wichtig.

00:23:39: Man sagt einfach, das ist ohmach, das schockt.

00:23:42: Das ist einfach mal beschissen.

00:23:45: Es ist auch nicht, dass man sagt, da musst du gespannt sein.

00:23:49: Was kommt?

00:23:50: Nein!

00:23:51: Das ist einfach Scheisse und es darf auch sein.

00:23:54: Und gleichzeitig ... Ich habe das schon ein paar Mal erlebt in meinem Leben, dass es ganz schlimm war und ich nicht wusste, wie überlebe ich das jetzt, weil es so weht hier ist.

00:24:07: In dem einen vertrauen dann auch wieder, dass er irgendeinen Weg gibt.

00:24:14: Der kann sehr schwierig sein und sehr schmerzhaft sein.

00:24:18: Aber sich gleichzeitig erlauben, dass wir in diesem Moment auch vertrauen, füttern und Angst dürfen, mega-Alda zu sein.

00:24:27: Ich

00:24:27: finde es sehr wichtig und spannend, was du sagst.

00:24:30: Es hat auch damit zu tun ... dass man sich annimmt in der Wut, in dieser Angst und nicht einfach nur wegdruckt.

00:24:42: Das darf alles auch mit sein.

00:24:46: Darum ist es dann nachher auch einfacher hier, quasi mit dem Flow weiterzugehen.

00:24:52: Ich glaube, das kommt auch sehr darauf hin, in welcher Lebensphase das kommt.

00:24:58: Und vielleicht auch wie viele Entscheidungen müssen wir verhellen.

00:25:04: Für mich ist es ja sowieso, wenn ich zurückdenke, vor dem Jahrzehnte.

00:25:08: Dann hätte ich vielleicht gesagt, nein, ich mache alles gleichzeitig logisch?

00:25:12: Ich habe das!

00:25:13: Ich bin ja halbgekommen oder was?

00:25:15: Weisst du, ich habe noch alles.

00:25:18: Und dann erschöpfst du und dann merkst du, oh nein, jetzt muss ich alles zusammen loslassen.

00:25:24: Das ist auch so, dass Mittel alt finde ich immer noch schön, weil ... Jetzt kann ich auch viel mehr überlegen, was lasse ich ... Was kann ich mir alleine loslassen?

00:25:35: Und was lasse ich aber auch los, weil es mir wichtig ist, dass sich nicht ausbrennen und sich nicht erschöpfen.

00:25:41: Und auf diesen vielen Optionen ... Wir sind in einer Zeit, wir haben unglaublich viele Optionen und Möglichkeiten.

00:25:51: Und ich empfinde das als grosses Privileg für uns Frauen.

00:25:55: Gleichzeitig merke ich bei mir immer wieder genau das, was du beschreibst, dass es mich auch ausserfordert im priorisieren.

00:26:03: Was ist mir wirklich wichtig?

00:26:05: Woher gehe ich mit meiner Energie und was lasse ich los?

00:26:10: Das ist mir schwer gefallen!

00:26:12: Ich habe ein Buchprojekt loslassen, der schon ins Cover gestanden ist, den Titel, das ganze Konzept ... die Einleitung geschrieben.

00:26:20: Und ich habe gemerkt, dass ich das nicht auch noch schaffe.

00:26:25: Das ist jetzt total Stimmung, aber der Prozess da vorne war auch ein Schmerzhafter oder so.

00:26:31: diese Stimmen von ... Jetzt hast du die Chance, einen Verlag mit dir zu machen und es wäre ein Buch gewesen, das ich immer schon gerne geschrieben hätte.

00:26:41: Aber dann merke ich, nein, jetzt ist nicht Zeit dafür.

00:26:47: Jetzt ist etwas anders wichtig.

00:26:49: Wie findest du es?

00:26:51: Für mich ... Ich habe das Bild, dass wir alle einen inneren Kompass haben.

00:26:59: Der Kompasse ist aber nicht immer spürbar und stürmst recht.

00:27:03: Nach einer drähtigen Nadel im Kreis umher kommt man überhaupt nicht mehr draus.

00:27:09: Wenn ich das spüre und so ging mit dem Buchprojekt, das ich so weit gemerkt habe, irgendwie ... Es ist zu viel, es geht nicht.

00:27:17: Es dreht.

00:27:19: Und dann weiss ich immer ... Jetzt braucht es Zeit.

00:27:23: Ich versuche einen Buffer zu arbeiten und mir die Zeit zu lassen, dass es eben mal etwas drehen darf.

00:27:29: Dass es ein bisschen kalt sein darf vom Nicht-Wissen, der da geht.

00:27:33: Vom irgendwie nicht entscheiden können.

00:27:35: Also ich finde auch in so Prozessen von Veränderungen sind diese Phasen auch immer wieder vorm Nicht-Können-Entscheid eine wichtige.

00:27:44: Und dort, wie ich das Vertrauen drin habe, gehört auch dazu.

00:27:49: Wenn ich mit allem zurückgucke, was ich schon entschieden hatte ... Aktiv.

00:27:53: von dem, was für mich entschieden wurde, gab es immer diese Phasen.

00:27:57: Natürlich etwas, das ich gewusst habe oder eben etwas loslässt, die mir wichtig war und priorisieren ging.

00:28:05: Diese Erzeitung darf in diesem Kompass sein.

00:28:12: Sie dürfen nicht wissen, wo sie hinzugehen sollen und es ist okay.

00:28:17: Und dann ... neben der Zeitung darf ich mir auch Unterstützung holen von Leuten, die mit mir mitdenken, bei denen ich meinen Gedanken teilen kann, auf denen ich darüber reden kann, wo ich vielleicht gespiegelt werde.

00:28:30: Dann darf man weiter im Prozess.

00:28:34: Dann gibt's bei mir immer so einen Punkt wo ich meine Nadel wieder ganz klar gespürte.

00:28:41: Und dann kann ich entscheiden, und ... Dann spüre ich auch ... Das war sonst auch eine Entscheidung, die viel mit Kehrarbeit zu tun hatte.

00:28:51: Wo ich gemerkt habe, dass in diesem letzten Jahr Kehrarbe viel intensiver war als ich überhaupt gedacht habe, um zu merken, okay ... Nein?

00:29:04: Was ist wirklich gerade wichtig?

00:29:06: So!

00:29:07: Ich kann noch nie so über das nachdenken.

00:29:09: Das würde ich improvisieren.

00:29:11: Nein, aber ... Ich denke, es geht mir ja endlich.

00:29:15: Ich habe gedacht, meine Therapiestunde heute Morgen.

00:29:19: Es ist wie so ... Man kann anwenden auf jegliche Themen.

00:29:24: Und ich glaube ... Ich brauche noch Zeit für etwas und dieses Prozess.

00:29:31: Ich muss zuerst herausfinden, was der Hintergrund ist.

00:29:36: Was ist mein Bedürfnis, was ist das Risiko drin?

00:29:39: Was will die Angst mir sagen?

00:29:42: Vielleicht ist sie auch berechtigt.

00:29:45: Ich meine, wenn du deine Miete zahlen musst und deine Krankenkassen und Kinder näherst, dann ist es vielleicht schon nicht die beste Idee, sofort zu künden ... Jolo

00:29:59: auswandern.

00:30:02: Vielleicht ist es auch eine coole Idee, es gibt ein gutes Beispiel.

00:30:06: Aber weisst du, ich meine ... Ich habe doch keine Angst und Gedanke.

00:30:10: Lass alles los!

00:30:13: Dann glaube ich nicht so dran.

00:30:16: Und ich glaube aber auch, dass es gleichzeitig geht.

00:30:19: Es geht gleichzeitig sich immer wieder zu sagen.

00:30:23: Let

00:30:23: dem

00:30:23: schnufen... Es ist okay, oder?

00:30:28: Und gleichzeitig aber auch abzuwägen.

00:30:31: Was ist jetzt wirklich das Risiko und was kommt dann irgendwie zu guten Entscheidungen?

00:30:39: Dann gibt es ja aber auch so eine Notfallsituationen, in denen man sehr schnell entscheiden muss.

00:30:43: Wir kennen beide sehr gut mit unseren Kindern.

00:30:46: Die krisen Kürmer, die kleine Volk mit Kristina ... Ja

00:30:49: mega!

00:30:50: Übrigens hat mich letztendlich wieder jemand angesprochen auf die Folge mit Kristine, unsere zweite Folge.

00:30:57: Sie hat ein Kind mit Behinderungen, Zerebralporeis und Schildern.

00:31:00: Auch dort war es nach der Geburt und die ganze Abklärung.

00:31:05: Und sie ist gleichzeitig auch so lebensfroh.

00:31:08: Ich glaube ... Es gibt solche Notfall-Situationen.

00:31:11: Bei mir war es aber immer auch so, wie ein Entscheid im Leben war, ich

00:31:17: wollte es

00:31:18: schön haben.

00:31:20: Wie Elena Moser gesagt hat, ich war glücklich?

00:31:22: Ja, ich

00:31:22: will es ihm schön haben!

00:31:25: Und das ist jetzt gerade vielleicht eine unschöne oder schwierige Phase.

00:31:29: Aber dort vorne oder an einer der Türen, da kommt dann schon auch noch anders.

00:31:36: Es ist auch eine Art Vorweiterständigkeit ... Oder ja, Widerstand.

00:31:41: Dann immer wieder in mir zu sagen, nein!

00:31:47: Ich lasse ... Das sagst du mir auch?

00:31:49: Jetzt erst mal.

00:31:50: Das Wort, das wir ... Auch eine Borkreaktion, die mir einen Fallover-Innen vor vielen Jahren geschenkt hat.

00:31:56: Trotz Kraft!

00:31:58: Ja genau.

00:31:59: Jetzt erst recht.

00:32:00: Gerade wenn es schwierig ist...

00:32:03: Es gibt ja das Buch trotz Kopf.

00:32:04: Das war ein bisschen schinker gewesen in meiner Jugend gelassen.

00:32:07: Meine Mutter hat es mal geschenken und sie hat mich nämlich schon geschenkt wie sie gefunden hat.

00:32:12: Das ist eine Mädchenrolle, die trotzig ist und das ist gut.

00:32:18: Und ich glaube auch so etwas, dass dem Trotzen von ... Es ist jetzt nicht wegen dem Weggang von diesem Podcast, aber allgemein im Leben einfach dem negativen oder am schweren auch zu trotzen und das annähen.

00:32:34: Aber gleich so ... Hey weisst du?

00:32:36: Nein!

00:32:37: Nicht von ihm.

00:32:38: Ich

00:32:38: bin dagegen.

00:32:40: Ich habe vorhin den Gedanken gehabt, dass ich gute Dinge will, weil Weile haben.

00:32:44: Ja, mega wichtig.

00:32:45: Dass

00:32:45: es wie immer wieder so ist, dass wenn's kalt ist und man vielleicht nicht weiss, was wir mit dieser Veränderung machen ... Ich habe auch gemerkt oder du hast mir das gesagt?

00:32:55: Dann muss ich jetzt mal setzen lassen.

00:32:57: Hey!

00:32:58: Und dort darf ich nichts sagen.

00:32:59: Das habe ich ja auch gemerkt, oder?

00:33:01: Und ich glaube, das beschäftigt viele auch.

00:33:05: Das muss man auch aushalten.

00:33:07: Das eigene Entscheidungen, andere können traurig machen oder einen Moment belasten.

00:33:15: Und das ist auch ... Ich habe dich am liebsten gesagt.

00:33:19: Nein, Sarah!

00:33:21: Ist egal?

00:33:21: Ich bleibe

00:33:23: dir zu lieb.

00:33:24: Ja also nicht, dass du ... Das hat ja nie von mir verlangt.

00:33:27: Du bist ja auch ein Typ, der findest, okay, dann schau jetzt, wie man es weitermacht.

00:33:32: Aber natürlich so einen Reflex oder den People-Pleasing haben wir erst darüber gesprochen.

00:33:37: Einfach so eine negativen Gefühl bei anderen aushalten.

00:33:41: Ja, klagen wir dazu.

00:33:42: Ich finde es wichtig, ich bin dafür.

00:33:46: Das ist ja immer wieder das Thema, wieso auch Menschen für sie wichtige Veränderungen nicht machen, weil sie Angst haben von der Reaktion der anderen.

00:33:55: und dort geht's auch wieder um Vertrauen, nämlich ums Zutrauen.

00:34:00: D.h.,

00:34:01: ich traue dir zu, wenn die Nachricht für dich vielleicht schwierig ist, dass du mit dem wirst können umgehen.

00:34:07: Und dort sind wir dann auch wieder bei ihm ... auch den anderen.

00:34:14: Und es gibt so den Gedanken, dass man eine tragfähige Beziehung daran erkennt – nicht nur wie jemand leidet, sondern wie er sich mitfreut.

00:34:26: Ich glaube das ist etwas, was unglaublich wichtig ist, wenn man merkt, ich habe manchmal Mühe zu mich mit freuen und der Anderen gehen.

00:34:37: dass man sich dann erlaubt, um das Gefühl zu haben von nicht vielleicht, von Einversuchten.

00:34:43: Aber dass man es nicht auf den anderen überträgt und das ist einfach gesagt, das ist schwer gemacht.

00:34:50: aber auch dort ist es manchmal ein bisschen ins Innenhalten und sagt okay jetzt gehe ich dieser Person das nicht oder ich freue mich eben nicht mit aber es muss ja dann nicht gerade raus sein sondern ich habe dann auch mal das Gefühl etwas näher und vielleicht kann ich mit jemand anderem darüber reden Und dann ist es wieder mehr ein Mitfrohen möglich.

00:35:08: Ich glaube, dass wir in Beziehungen wachsen können, ob das Geschäftsbeziehungen oder Freundschaften sind, aber auch Liebesbeziehung brauchen wir mit Freunden mega fest, wenn es für einem selbst manchmal einen Verlust ist.

00:35:24: Wieso ist Stilstand irgendwann?

00:35:26: Wie passiert genau das, was du beschrieben hast?

00:35:29: Man getraut sich nicht mehr etwas, das für einem wichtig ist zu machen ... weil man vielleicht irgendwie Angst hat, dass dann ... Ich erinnere mich erst mal an eine Freundschaft zu verbrochen, die ich mich unglaublich fest verliebt habe.

00:35:43: Und dann sagte ich mir, ich möchte lieber mit diesem Mensch, der mich gerade so verliebte in den Ferien.

00:35:52: Das ging dann wie nicht.

00:35:54: Wir haben eine faire Planung, aber es war noch genug Zeit.

00:35:56: Also du hättest mit einer Freundin fähig kommen können?

00:35:58: Ja

00:35:59: und es war auch nicht nur mit mir alleine, sondern auch im Meer.

00:36:03: Aber daran ist etwas zerbrochen, was ich gemerkt habe.

00:36:06: Nein, ich wünsche mir, dass ich mich blödsinnig verlieben kann und dann vielleicht ein bisschen verstrahlt sein und sich eine Freundin für mich mitfreut.

00:36:15: Wie daran misse ich eine Freundschaft auch, oder?

00:36:18: Voll.

00:36:19: Ich glaube es ist aber auch ... Ich glaube sie erkennen auch von diesen Dynamiken und das war ja für mich in diesem Prozess noch wichtig.

00:36:28: Das ist auch patriarchal!

00:36:31: Also wenn wir jetzt überlegen, du kommst in Firmen hinein und dann hast du den Chef und bist praktikantin, vielleicht wirst du nachher auf Sachbearbeiterinnen eben ein.

00:36:43: Du hast nie die Möglichkeit zum Aufsteigen.

00:36:46: Das ist auch eine Form von Machtausübung und ich finde, da müssen wir ja auch kritisch sein mit uns selbst.

00:36:53: Wir können schon immer sagen, ein Patriokart abschaffen, aber selber werden wir das wiederholen.

00:36:59: Ich arbeite wirklich mit sehr vielen jungen Frauen zusammen und Aktivisten.

00:37:05: Und ich finde es wichtig, dass sie sich entwickeln können!

00:37:09: Und wenn sie vielleicht auch mehr Sichtbarkeit haben wie ich, ist das doch super.

00:37:14: Aber auch wenn es einen Moment gibt, in dem ich finde ... Ja, aber der kann schon bei

00:37:18: dir behalten?

00:37:18: Das ist

00:37:19: Misting!

00:37:21: Ich sage nicht, wir sind ja nicht gefreut von diesem.

00:37:25: Oder irgendwie, wenn jetzt die Freundinnen von mir erben.

00:37:30: Zum Beispiel oder weil ich ... Das ist für mich ausserhalb meiner Vorstellungskraft.

00:37:35: Ich weiss ja nicht.

00:37:36: Vielleicht möchte ich jemand ein Haus vererben.

00:37:38: Übrigens, wenn ich letzte Folge der Podcast fahre ... Ich suche dann immer noch das Haus für die inklusive Volkmeinschaft.

00:37:44: Also Frauen, wenn sie nicht wissen, wie alle Füsser füllen, meldet ihr euch

00:37:50: bei ... Mit dem Geld?

00:37:51: Bei mir

00:37:51: oder bei Sarah?

00:37:52: Immer noch!

00:37:54: Du musst schnell nutzen!

00:37:57: Aber nein, das kommt jemand zu Geld.

00:38:00: Und dann denke ich natürlich auch im ersten Moment so ... Okay, wieso du und ich nicht?

00:38:06: Oder ... Es gibt Momente von einem Versuch und dem anderen ist klar, oder?

00:38:13: Aber dort finde ich es auch wichtig.

00:38:14: Ich meine ... Ja gut!

00:38:18: Ich kann nicht die Macht über einen Menschen ausüben, dass man auf meinem Einkommensniveau bleiben muss.

00:38:25: Man muss immer bei mir sein oder eben auch trennen.

00:38:30: Man darf sich immer trennen und es ist ... Ich kann niemandem sagen, du musst das Leben lang mit mir sein.

00:38:37: Oder Sarah, du machst das Leben lange mit mir arbeiten.

00:38:41: So die Anspruchshaltung, dass der andere zuständig ist.

00:38:47: Ich glaube, ich kann das auch sehr anfühlen.

00:38:51: Ich hatte z.B.

00:38:51: einen Moment, in dem ich fast nicht arbeiten konnte und dann war ich mit meinen Nachbarn so schwungvoll.

00:38:57: Ich habe es schon erzählt aufs Velo Gumpen am Morgen.

00:38:59: Dann war ich mir richtig nidisch, weil ich auch gerne arbeiten wollte.

00:39:03: Ich möchte mich so nicht mehr haben, weil mein Sohn eine lange Phase hatte, in der ich nach Freiraum und meine Ideen umsetzen konnte.

00:39:18: Und dann ist ... Ja klar!

00:39:21: Aber das heisst ja nicht, dass ich auf meinen Nachbarn hässig bin, die arbeiten gehen.

00:39:26: Also weißt du?

00:39:27: Dass du das wie nicht machst.

00:39:29: Es gibt ja schon den Moment, wo man vielleicht ... Ein Moment vertreibt man es seit nichts.

00:39:34: Ja, aber dann kannst du dir schauen?

00:39:36: Genau,

00:39:36: voll.

00:39:37: Oder wenn alle Ferien und Lässe als Meer gehen ... Du merkst nicht, mein Sohn vertreitet das Titz gar nicht.

00:39:44: Wir haben das ja extrem durch unsere Kinder.

00:39:49: Das ist wirklich auch etwas, was mir wichtig ist für diese Folge zum Tier zu sagen.

00:39:56: Ich habe einfach mit dir auch ... Wir haben das vorher schon gekannt.

00:40:04: Dann hatten wir ein Podium, dann fanden wir den Podcast zusammen und dann ist noch viel mehr draussen entstanden.

00:40:14: Das ist etwas, was einfach wahnsinnig schön ist im Leben, dass einem das immer wieder passieren

00:40:20: kann ... Ist das eine Hyrozate?

00:40:24: Nein, ist dumm heimlich.

00:40:26: Wärst du bereit gewesen?

00:40:27: Ich wäre ja.

00:40:29: Gut zu teilen dich her zum Brennen!

00:40:31: Nein aber einfach dir sagen... wie fest ich dich gerne überkomme in diesen Zeiten.

00:40:37: Ich freue mich einfach weiter, mit dir im Verbindung zu bleiben und bei Freunden zu bleiben, in die Ferien zu gehen und durch unsere Kinder im Austausch zu sein.

00:40:48: Und ich finde eben unsere Geschichte auch so eine Mutmacher-Geschichte ... Man weiss ja nie, was es gibt mit einem Menschen.

00:40:57: Ja, voll.

00:40:58: Ich habe ja das voll zurückgegeben

00:41:01: ... Manche sagen so schön, Menschen sind Wundertäute.

00:41:04: Das habe ich von dir übernahe.

00:41:06: In dieser Wundertüte steckt auch immer ein Wunder der Verbindung.

00:41:11: Man weiss vorher nie, wo die Freundschaft aufgeht, wo der Liebe und Beziehung aufgeht, was sich viel daraus ergibt.

00:41:18: So ist man mit Tieren gegangen.

00:41:20: Und ich freue mich auch fest, dass es weitergeht!

00:41:24: Und ich möchte, wie wir am Schluss sind, euch mitnehmen.

00:41:29: Wie geht es denn hier weiter?

00:41:34: Ich

00:41:34: habe vorher schon gesagt ... Mara hat mir das gesagt, dass ich wirklich so ... Oh nein!

00:41:40: Oh!

00:41:41: Traurig!

00:41:42: Nicht mehr weiter mit Mara und sie ist doch so gut.

00:41:46: Dann musste ich mich auch die Zeit nehmen.

00:41:49: Mit meinem Kompass, der gerade etwas gedreht war Und ich bin sowieso gerade in einer Zeit, bei der vieles wieder in Veränderung ist.

00:41:59: Oder ich sage an mich ... Irgendwie sind die letzten zwei oder zwanzig Jahre von Ansehnung viel immer wieder halt auch so nicht-selbstständige entscheidende Veränderungen gewesen, wo ich mich wieder anpassen musste und darum habe ich manchmal das Bedürfnis nach.

00:42:15: Nein, es kann einfach mal alles ein bisschen bleiben!

00:42:17: Ist gut?

00:42:19: Es ist schon einmal so weit gut... Dann habe ich aber auch durch die wahnsinnige Freude für dich schnell wieder mein Vertrauen gefunden.

00:42:29: Ich spürte ihn so an und spoke mit den Frauenzentralen darüber.

00:42:36: Ich habe dann so festgespürt, es war so lustig, weil es etwas ähnlich war wie unsere Anfangsgeschichte, dass ich gemerkt habe, mit wem würde ich sonst gerne ... Für mich ist wirklich klar, ich möchte sehr gern wieder das Zweite machen.

00:42:55: Sie kamen mir so in den Sinn, wo ich gemerkt habe, dass es für mich sehr stimmig wäre und da würde ich mich freuen.

00:43:02: Gleichzeitig vermisse ich dich natürlich, aber gleichzeitig freue ich mich sehr.

00:43:07: Und sie sagte dann wirklich Ja!

00:43:10: Das ist Daniel Knabenhans.

00:43:13: Vielleicht kennen viele von euch.

00:43:18: Sie ist Journalistin ... Für mich eine Person, die immer, wenn ich mit ihr bin, genau diese Atmosphäre ist.

00:43:30: Wir gehen aneinander und bestärken uns.

00:43:32: Wir ermutigen uns.

00:43:35: Man kann Gleichzeitigkeit leben, Verletzlichkeit leben ... Und es geht mit ihnen weiter.

00:43:43: Ich freue mich auch sehr viel auf das.

00:43:45: Es war so schön.

00:43:50: Als du gesagt hast, es gibt die Personen mit ihr.

00:43:54: Könnte ich mir das vorstellen?

00:43:56: Es war auch so achtsam von dir mich zu fragen, wie findest du das?

00:44:01: Also, hättest du nicht müssen!

00:44:03: Und dann ist nachher auch von ihnen klar geworden, dass das Interesse hier ist und man das so weitermachen könnte ... Auch so viel Wertschätzung für die Arbeit, die du und ich schon gemacht haben.

00:44:16: Ich kenne sie ja auch.

00:44:17: Und ich schätze sie mega fest.

00:44:18: Ich schätze ihre Arbeit sehr.

00:44:20: Sie als Person kennen sie auch näher.

00:44:23: Es ist einfach so ein cooles Mensch!

00:44:25: Und ich finde, ihr seid auch so ein Match ... Ja, das finde ich auch mehr.

00:44:30: Stimmungen kann doch eine Zusammenarbeit nicht irgendwie abschliessen?

00:44:34: Es

00:44:35: ist auch schön.

00:44:37: Wir

00:44:39: machen einen Sommerpause und wir werden im neuen Kleid zurückkommen, weil das haben wir auch gerade gemerkt.

00:44:46: Es braucht Veränderungen und ein neues Kleid, aber es wird nicht alles anders.

00:44:53: Was bleiben wird, ist der Purpose, den Daniel und ich mit Frauenzentralen teilen, nämlich Frauen zu bestärken in ihrer Selbstbestimmung, Frauen Themen ... sichtbar zu machen, in Fokus zu richten.

00:45:06: und das werden wir machen.

00:45:08: Wie genau erfahrt ihr nach unseren Sommerpausen?

00:45:13: Ihr könnt euch freuen!

00:45:14: Ich merke, ich freue mich aufs Fest.

00:45:17: Also ich bin jetzt... Zuerst war ich etwas traurig, dann etwas melancholisch und jetzt bin ich auch voller Freude.

00:45:25: Und gleich noch ein bisschen wehmut natürlich im Herzen weil ... Ja, ich habe gemerkt, dass wir da heran gelaufen sind.

00:45:30: Das letzte Mal hier heran zu laufen und ich habe noch eine Nachricht der Anja.

00:45:34: Ich spiele sie auch jetzt vor.

00:45:36: Hey liebe Mara!

00:45:37: Merci vielmals für die vielen Folgen.

00:45:40: Ich habe dir so unfassbar gern zugelassen.

00:45:43: Und liebe Sarah, liebe Frauenzentrale... ...ich freue mich mega fest, dass ich bei euch mitmachen kann.

00:45:49: Bis gleich!

00:45:51: Ah weisst du nur schon das?

00:45:51: Du kannst mir ja fast überrühren, wo ich das gehört habe.

00:45:55: Ich freue mich auch mega, weil ich kann jetzt einfach ein Podcast loslassen.

00:46:02: Ich kann mich einfach loslassen!

00:46:04: Das ist so cool, oder?

00:46:06: Ja

00:46:07: und ich habe auch in diesem Prozess gemerkt, dass Frauen zentralen, wie die Oliven einfach finden, Veränderungen ... Ja, und dann wieder mit Vertrauen in mich.

00:46:20: Und jetzt seit Annia.

00:46:22: Jetzt mit ihr und Alex zusammen wie ein neues Kleid für den Podcast entwerfen.

00:46:31: Das ist so stimmig, wenn Frauen so arbeiten können.

00:46:35: Es gibt auch die Resonanz, die es rausgibt.

00:46:41: Ich denke, all diese Live-Auftritte, alle Begegnungen mit Hörnern ... Irgendwie ist das so etwas gewachsen mit dem Podcast, das unglaublich schön ist.

00:46:50: Wie es eben so dreht und dafür ... Ich bräule jetzt nicht.

00:46:56: Vielleicht schon?

00:46:58: Ich brüle ja nie dann, wenn ich denke, dass ich brühle.

00:47:00: Sondern ich brülle ja dann, weil ich nicht denken, dass sich brüllen kann.

00:47:04: Sogar wenn jemand stirbt, bröle ich nicht dann, wann mich denken, man sollte jetzt brülen.

00:47:08: Sonder dann wenn irgendwie ... Weiss auch nicht.

00:47:11: Irgendwann plötzlich an der Mikrokasse oder so.

00:47:14: Und... Danke, Mara.

00:47:17: Danke für alles!

00:47:18: Ich möchte euch danken, dass ihr ohne euch was uns dazu lassen könnt, es nicht gibt.

00:47:25: Dank eurer Unterstützung gibt's den Podcast und danke Frauenzentrale für alles, was ihr uns ermöglicht habt.

00:47:32: und danke auch fürs Vertrauen, fürs Weitergehen.

00:47:35: und danke Anja, die mit mir diesen Weg weitergeht.

00:47:41: Und ich danke auch noch mal Sarah.

00:47:43: Es sind wirklich megaintensiv ... Ja, und ich habe auch das Vertrauen darauf, dass wir auch andere sein.

00:47:51: Unsere Freundschaft, das habe ich doch dann noch gesagt, können wir uns noch mehr auf unsere Freundschaft konzentrieren?

00:47:58: Endlich nicht mehr arbeiten, sondern einfach treffen!

00:48:00: Wir können

00:48:00: uns treffen und tanzen, etwas trinken gehen, also müssen wir nicht übers Schaffen reden.

00:48:06: Und gleichzeitig vertraue ich mich darauf, weitere Sachen zu passieren und entstehen.

00:48:12: Ich danke... der Frauenzentrale für die Möglichkeit, die ich hier hatte und dass es so toll aufgenommen wurde.

00:48:20: Ja, dass ich jetzt auch weiterziehe.

00:48:22: Ich freue mich mega auf Anja!

00:48:24: Ich bin mega gespannt, ich lasse euch dann zu.

00:48:27: Und ich danke allen Hörerinnen und Hörern, dass ihr mir gefolgt habt.

00:48:35: Und... ...ich mache ganz bisschen Werbung.

00:48:38: Folgen wir doch weiter.

00:48:39: Ich habe eine Website mararikli.ch.

00:48:42: Ich bin auf Insta und erfahre dir auch unduf LinkedIn, was so läuft im Kalder Grosse dann mit dieser Stelle.

00:48:49: Und in meinen anderen Tätigkeiten.

00:48:53: Ciao miteinander!

00:48:54: Einen schönen Sommer.

00:49:01: und schreiben uns gerne Eure Ideen und Feedback auf Insta, etwa Frauenzentrale.

00:49:18: Es würde uns freuen wenn ihr den Podcast abonniert und bewertet.

00:49:22: Danke!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.